44. Gabriel von Mitschke-Collande, Group Chief Digital Officer von Giesecke+Devrient – Digital Edition
Shownotes
44. Gabriel von Mitschke-Collande, Group Chief Digital Officer von Giesecke+Devrient – Digital Edition
Die unsichtbare Infrastruktur: Wie Geld, Identität und Vertrauen neu gedacht werden
Vertrauen ist die Währung, über die in der digitalen Wirtschaft am seltensten gesprochen wird – und ohne die kein System funktioniert. Wem vertrauen wir noch, wenn Geld programmierbar und Identität digital wird? Und welche Rolle spielen die Unternehmen, die diese Infrastruktur bauen, ohne je im Rampenlicht zu stehen?
Darüber spricht Gabriel von Mitschke-Collande, Group Chief Digital Officer und Mitglied der Geschäftsführung von Giesecke+Devrient, mit Podcast-Host Harald R. Fortmann in dieser Digital Edition des Suits & Sneakers Podcasts. Im Mittelpunkt stehen die Transformation eines 174 Jahre alten Unternehmens vom Banknotendrucker zum globalen Security-Tech-Player, Führung per Nordstern sowie die Doppelrolle als Manager und Gesellschafter eines Familienunternehmens.
Gabriel Mitschke-Collande macht deutlich: Die eigentliche Stärke liegt nicht im Entweder-oder von physisch und digital, sondern im Beherrschen beider Welten. Resilienz entsteht aus langfristigem Denken, klarer Richtung und einer Führungskultur, die ehrliches Feedback zulässt. Für Entscheider:innen heißt das – wer Vertrauen als zentrale Ressource versteht, Geschwindigkeit klug dosiert und Menschen mit auf die Reise nimmt, baut Unternehmen, die auch in bewegten Zeiten Bestand haben.
Die Inhalte dieser Folge in der Übersicht:
- Vertrauen braucht Jahre im Aufbau und ist im Nu verspielt
- Die wahre Stärke liegt darin, physische und digitale Welt zu beherrschen
- Bargeld bleibt relevant, auch wenn die Transaktion zurückgeht
- Geschäftsführer und Gesellschafter – Verantwortung einer Doppelrolle
- Entscheidungen unter Unsicherheit gelingen über kürzere, agile Zyklen
- Eine klare Richtung – Nordstern – nimmt Mitarbeitende mit auf die Reise
- Resilienz ist kein Schlagwort, sondern langfristige Teamarbeit
- Ehrliches Feedback („kind, not nice“) lässt Organisationen wachsen
- Digitale Identität wird zum Enabler für Bezahlen, IoT und agentische KI
- Ein starker Purpose ist im Wettbewerb um Talente ein echter Unterschied
Weiterführende Links:
- Gabriel von Mitschke-Collande auf LinkedIn
- Giesecke+Devrient Website
- Harald R. Fortmann auf Linkedin
- Harald R. Fortmann auf Instagram
- five14 Website
- Suits & Sneakers Podcast auf Linkedin
- Suits & Sneakers Podcast auf Instagram
Über Suits & Sneakers
Suits & Sneakers ist ein Podcast für Entscheiderinnen und Entscheider. In der Digital Edition spricht Harald R. Fortmann, Geschäftsführer der Executive Search Beratung Five14 und Vizepräsident des BDU, mit Persönlichkeiten über Themen wie digitale Transformation, Künstliche Intelligenz, E-Commerce, neue Technologien und Trends sowie Führung im digitalen Zeitalter.
Über five14
Five14 ist eine Executive-Search-Boutique, die Unternehmen mit Persönlichkeiten verbindet, die Wandel gestalten. Von der digitalen Transformation bis ins KI-Zeitalter identifizieren wir Führungskräfte, die Technologiekompetenz, strategischen Weitblick und kulturelle Führung vereinen.
Klassisches „Post & Pray“-Recruiting greift hier nicht mehr. Five14 steht für eine neue Art der Suche: gezielt, diskret, vernetzt und immer auf Augenhöhe. Unser Team – mehrfach ausgezeichnete Berater mit jahrzehntelanger Erfahrung in Marketing, Vertrieb und Unternehmensführung der Digitalbranche – unterstützt Start-ups, Mittelstand und Konzerne dabei, die Arbeitswelt von morgen aktiv zu gestalten.
Wir besetzen Wirkung, nicht nur Positionen. Als Partner unserer Kunden handeln wir offen, transparent und nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Personalberatung (BDU). Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement sind fest in unserer DNA verankert: Seit Gründung arbeiten wir klimaneutral und investieren 14 % unseres Gewinns in soziale Projekte.
Five14 – Executive Search für Führungskräfte, die die Zukunft bewegen.
Über diese Podcast-Produktion
- Das Intro-Voice-Over des Podcasts wurde eingesprochen von Chérine De Bruin.
- Der Deininger Podcast "Suits & Sneakers" ist eine TON.EINS Produktion.
Transkript anzeigen
00:00:00: Das ist extrem wichtig, für sich selber eine Richtung zu haben und auf diese Richtung zuzuarbeiten.
00:00:05: Wenn ich keine Richtungen habe kann ich ja auch keinen Mitarbeiter mitnehmen auf eine Reise.
00:00:10: wenn das so ins Leere läuft funktioniert es nicht.
00:00:12: also deswegen das ist ganz wichtig wir nennen das Nordstern.
00:00:16: Wir haben unseren Nordsternen im Jahr zwei Tausend Dreißig definiert.
00:00:22: Suits
00:00:22: and Sneakers Digital Edition Ein Podcast für Entscheiderinnen und Entscheider Mit Harald Fortmann.
00:00:34: Wer über Vertrauen in einer digitalen Welt spricht, kommt ein Unternehmen wie Giseke und DeVrient kaum vorbei.
00:00:40: Seit über hundertseptzig Jahren arbeitet das Unternehmen etwas, dass viele als selbstverständlich betrachten – die Sicherheit von Geld, Identitäten und sensiblen Daten.
00:00:48: Was einst mit Banknoten begann ist heute ein globales Geschäft an der Schnittstelle von physischer und digitaler Infrastruktur.
00:00:56: Gisek und Devrient entwickeln Lösungen für Payment, Konnektivität und digitale Identität und es damit teilen zentrale Systeme auf den unsere Gesellschaft funktioniert – oft unsichtbar, aber hochrelevant.
00:01:07: Damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Susan Sneakers dem Podcast über Führung, Transformation und Unternehmertum in bewegten Zeiten!
00:01:14: Heute sprechen wir nicht nur über Technologien und Systeme sondern vor allem über eine grundlegende Frage unserer Zeit.
00:01:20: Wem vertrauen wir eigentlich noch?
00:01:21: Wie verändert sich Geld wenn es digital und programmierbar wird?
00:01:24: Wem gehört unsere Identität im Netz?
00:01:26: Und welche Rollenspielunternehmen die DNA-Forschut dahinter bauen, aber selten im Rampenlicht stehen?
00:01:31: Unser heutiger Gast bewegt sich genau in diesem Spannhausfeld.
00:01:34: Gabriel von Mitskel Kulande, verantwortet als Grubschief Digital Officer bei Gisikir und Ivrieren zentrale Themen rund um strategische Weiterentwicklung und digitale Transformationen und erlebt aus erster Hand wie sich Machtverantwortung und Kontrolle in digitalen Systemen verschieben.
00:01:47: Lieber Gabriel, herzlich willkommen bei Susan Sneegers!
00:01:50: Überhalt, vielen Dank für die Einladung.
00:01:52: Wir freuen uns sehr und wir gehen gleich ins eingemachte.
00:01:54: Gabriel Gisike und Ivrien ist für viele ein eher unsichtbarer Player mir vor allem noch bekannt so als erstes, indem er sich was Banknoten ja auch in Deutschland gedruckt hat.
00:02:02: Kannst du dann nochmal ein bisschen sagen warum das Unternehmen Teil eigentlich von etwas sehr grundlegendem ist?
00:02:06: Also unseren Vertrauen eigentlich in Geld aber auch in die Identität und Systeme.
00:02:11: Ja ich möchte mal damit anfangen, was es eigentlich unsere Mission, warum sind wir da und haben einen ganz schönen Slogan der uns ausschreibt und das heißt dass wir das Leben von Milliarden von Menschen sicherer machen.
00:02:22: Ja, das ist unser Auftrag den wir haben.
00:02:24: Das sind unsere Versprechen, denen wir unseren Kunden geben und es aber gleichzeitig auch einen Anspruch, den wir an so einem selber stellen wenn's eben um Thema Vertrauen Sicherheit und Qualität geht.
00:02:35: Und jetzt könnte man fragen Milliarden von Menschen Es ist vielleicht ganz schön viele Wenn ich GND vorstellen darf.
00:02:40: zu anderen Anlässen dann sage ich immer Ich wette dass jeder in diesem Raum In diesen Moment entweder heute schon Kontakt mit unserem Produkten hatte oder sogar in diesem moment ein Produkt von uns in der Hosentasche hat oder ums Handgelenk hat und das Ergebnis ist meistens, dass ich recht habe.
00:02:56: Dass wenn ich dann so durch unser Portfolio durchgehe, dass sich dann doch viel nicken im Publikum sehe und sage stimmt kannten wir vielleicht noch nicht.
00:03:04: viele kennen uns mittlerweile zu Glück auch aber die Produkte nicht alle.
00:03:08: und wenn man dann aufklärt dann erkennt man doch den einen oder anderen AHA Effekt.
00:03:12: Vielleicht kannst du zu dem Produkt noch ein bisschen was sagen?
00:03:15: Ist heute Digitalthemen wie digitale Währung?
00:03:18: Identität, aber auch Sicherheit.
00:03:20: Vielleicht kannst du da noch ein bisschen was zu sagen.
00:03:21: und vielleicht auch die Frage warum seid ihr so unsichtbar?
00:03:24: Viele Firmen achten ja sonst immer darauf dass Ihren Namen oder Logo besonders stark erscheinen und Ihr seid aber sehr stark im Hintergrund unterwegs.
00:03:32: Ich glaube wir müssen einmal zurückschauen und ich gucke mal wirklich zurück ins Jahr unsere Gründung.
00:03:36: Wir sind in Leipzig in der Druckerei gegründet worden und haben vor allem sehr hochwertige Produkte gedruckt und das führte zu der Situation, dass wir dann sehr kurz nach unserer Gründung eben auch mal angefragt worden sind ob wir Banknoten drucken könnten.
00:03:54: Und das haben wir dann gemacht und so hat sich für uns der Einstieg in den Banknotendruck ergeben und das Produkt machen wir wirklich bis heute noch sehr erfolgreich.
00:04:04: und daher kam es tatsächlich, dass viele Jahre lang nicht stark nach außen agiert haben.
00:04:10: Das war auch Teil des Anderstandments und auch Teil der Philosophie von G&D.
00:04:16: Schau ich nach heute, sind wir in den Security Tech Unternehmen und sind in drei Bereiche aufgeteilt.
00:04:21: Einmal alles rund um das Thema digitale Sicherheiten.
00:04:24: Hier geht es auf der einen Seite um Konnektivität nuts angesprochen die physische SIM-Karte, die wir ins Handy schieben Die E-SIM Zum Beispiel unsere Smartwatch haben, aber auch das Thema von IoT.
00:04:36: Also wie können wir im Bereich der Logistik große Container zum Beispiel über den Transportweg sichtbar machen?
00:04:42: Das ist ein Bereich dort.
00:04:44: Der zweite Bereich ist alles rund um Pässe und Passsysteme, Grenzkontrollsysteme was wir mit einer Tochtergesellschaft de Veridos zusammen international betreiben.
00:04:53: Und der dritte Bereich geht rund um das Thema Verschlüsselung von sensitiven Daten, insbesondere im behördlichen Bereich mit unserer Tochtergesellschaft, der SECONET.
00:05:02: Das ist also alles rund um digitale Sicherheiten.
00:05:04: Zweiter Bereich Financial Platforms – wie der Name schon sagt, da geht es vor allem um Bezahlen bezahlen im digitalen Bereich, also Software online, Transaktionen absichern.
00:05:16: Es geht aber auch um Plattformen für Vermögensmanagement das wir Kunden anbieten.
00:05:21: Aber auch um Banking-Apps auf dem Handy.
00:05:24: Ein Teil der andere Teil ist da wo wirklich dann noch hergekommen sind Kreditkarten, Smartkarten und Produktionen.
00:05:30: Also die Kredit-Karte wenn man sie umdreht kann man mal schauen und die Wahrscheinlichkeit dass man hinten drauf unser Logo findet ist dann doch gegeben.
00:05:38: Und der dritte Teil ist eben der, wo wir herkommen.
00:05:41: Alles rund um das Thema Bargeld angefangen von der Papierherstellung.
00:05:46: Das werden zwei Standorten in Deutschland noch selber herstellen.
00:05:50: Sicherheitsmerkmal aber auch der Druck der Banknote und genauso modular kann man sich den Aufbau einer Banknote vorstellen.
00:05:58: Der zweite Teil hier ist aber auch die Maschinen, die es braucht um den Bargeldkreislauf am Laufen zu halten.
00:06:03: Jede Banknote muss regelmäßig überprüft werden, entspricht sie noch der Qualität da sie dem Umlauf geeignet ist oder ist das sogar eine falsche Banknote?
00:06:10: Auch die wollen wir erfinden im Bargeld Kreislauf und dann entsprechend aussortieren.
00:06:14: dafür haben wir eben die Maschine.
00:06:17: Und Last but not least ist in diesem Bereich auch das Thema der digitalen Zentralbankwährungen angesiegelt.
00:06:23: also spricht das digitale equivalent vom Bargeld.
00:06:26: Und so haben wir uns eben aus einer Reindruckerei über hundred seventy Jahre in ein Security-Tech Unternehmen entwickelt, was eben wirklich das Leben von Milliarden Menschen sichere macht jeden Tag und zwar für die kritischen Themen wenn zum Identitäten bezahlen und die Speicherung von Werten gilt.
00:06:43: Eine unglaubliche Transformation eigentlich von diesem physischen Unternehmen zu einem ja nahezu vollständig digitalem Unternehmen eigentlich auch, was ja wenige Unternehmen gerade im Deutschland oder Europa geschafft haben.
00:06:54: Würdest du sagen, dass ihr da schon auch wirklich eine Ausnahmeerscheinung seid in dem Markt?
00:06:58: Vielleicht
00:06:58: glaubst du mir eine Sache noch mal ein bisschen zu erläutern.
00:07:01: Wo du sagst von einem physischen in einen fast ausschließlich digitalen Unternehmen das stimmt ganz so nicht sondern ich glaube was unsere Stärke ist, ist, dass wir beides können.
00:07:10: also wenn ich heute und das erzähle ich aber nicht heute ein Startup gründen würde im Bereich bezahlen dann würde ich wahrscheinlich nicht auf die Idee kommen eine Papierfabrik zu bauen und eine physische Druckerei aufzubauen.
00:07:21: Was für uns aber entscheidend ist, dass wir da herkommen und das können.
00:07:24: Und hier auch Vertrauen unserer Kunden haben.
00:07:27: Das hilft uns natürlich dann auch wenn wir über Ökosysteme nachdenken unseren Kunden viel mehr anzubieten als nur das eine einzige Produkt.
00:07:35: Deswegen ist eigentlich unser USP heute, dass Wir sehr stark auf der physischen Seite sind und digitalen Äquivalente dazu entwickelt habe.
00:07:44: also Wenn wir über die physische SIM-Karte sprechen, entwickelt und erfolgreich bei unseren Kunden angeboten.
00:07:52: Und auch die nächste Generation, diese steht sozusagen in den Startlöchern bis also gibt es technologisch schon sehr klein natürlich aber das wäre die nächste generation.
00:08:00: wenn wir über Bagel treten haben wir die digitalen Zentralbankwährungen die sozusagen da sind.
00:08:06: wenn man über Identitäten sprechen gibt's digitale Identitäten und was uns stark macht ist dass wir dieses physische und digitale Gutkönnung.
00:08:14: Und das ist was uns stark macht, und ich glaube dass es auch diese Transformation, die es braucht, das geht gar nicht darum null oder eins zu haben sondern wir können beides sehr gut und das macht uns stark und ich glaub schon dass das ein Auszeichner in Aushängeschild des G&D in den letzten Jahren hervorragend hingebracht hat um so eben auch echt resilient und stabil zu sein.
00:08:35: Ja, guter Punkt.
00:08:36: Gerade weil wir jetzt mal nur auf den deutschen Verbraucherschauen haben und gerade aktuelle Zahlen auch wieder gesehen, die doch noch zeigen dass immer noch sehr gerne Bar bezahlt wird.
00:08:43: Das kriegen wir in Deutschland ja aus den Leuten dann doch nicht so stark raus wie es jetzt in anderen europäischen Ländern ist.
00:08:47: Insofern glaube ich gut wenn man weitest noch anbieten kann.
00:08:51: Und da ist natürlich ein kleiner Fun Fact das die Bargeldmenge im Umlauf wenn ich mal weltweit drauf schaue tatsächlich auch weiterhin noch steigt.
00:08:58: Ja, es ist auch wahr dass in vielen Ländern auch in Deutschland die Verwendung von Bargeld in der Transaktion weniger wird.
00:09:05: Das merken wir alle in unserem eigenen Konsumentenverhalten.
00:09:08: aber dieses Paradoxon gibt's natürlich und das ist nicht.
00:09:12: für uns daher eben auch wichtig beide Welten bedienen zu können um einfach als Unternehmen stabil für die Zukunft zu sein.
00:09:19: Kommen wir mal zu dir.
00:09:20: du hast ja eine Station hinter dir die eigentlich sehr unterschiedliche Perspektiven auf Wirtschaft und Technologie erlauben?
00:09:25: Von der Beratung angefangen so aus unserer Personalberater sich so eine gute Grundlage sozusagen, die auch alle Investoren immer sehr schätzen.
00:09:34: Über eine internationale Rolle oder Rollen hinweg bist du in deiner heutigen Position.
00:09:38: Vielleicht kannst du uns nochmal ein bisschen mitnehmen was für dich prägende Momente auf diesem Weg waren von der Beratung über eben die Bei-Wahr bis jetzt heute zu G&D?
00:09:47: Also ich glaube wirklich jede einzelne Station hinterlässt ja Spuren in einem selber und formt ein Jahr so'n bisschen wie man ist.
00:09:56: Und auch das lebenslange Lernen, was ja nicht nur auf der inhaltlichen Seite sondern auch auf der Fahrungsseite beiträgt, ist schon etwas, was mir auch selber Spaß macht in der Reflexion immer mal wieder drüber nachzudenken.
00:10:07: Auch rückwirkend so ein paar Punkte miteinander zu verknüpfen.
00:10:11: Der Einstieg in der Beratung war insofern interessant weil ich nach dem Studium ja eigentlich überlegt habe, was will ich machen?
00:10:17: Und hatte drei Gedanken entweder irgendwie in die Industrie ein großes Unternehmen Ich bin dann einer von vielen, das fand ich gar nicht so attraktiv.
00:10:26: In die Beratung wollte ich auch nicht direkt einsteigen sondern eigentlich war mein Plan in Leerstuhl zu gehen und eine Promotion zu machen aber eben sehr praxisnah.
00:10:38: Im Rahmen meiner Abschlussarbeit hat mich doch gereizt mal der Welt außerhalb der Universität zu sehen.
00:10:44: Hat mich damals mit einem Freund getroffen.
00:10:46: bei einem guten Abendessen sind dann die unterschiedlichen Optionen durchgegangen, warum ich ausgerechnet nie angerufen habe.
00:10:53: Ich war ein enger Freund, der sowohl an den Wehrstuhl war als lange in der Industrie gearbeitet hat und jetzt gerade in einer Beratung war, die ich schon kannte im Bereich der Innovation- und Produktentwicklung.
00:11:04: Und das Thema fand ich total spannend!
00:11:06: Das war eine sehr spezialisierte Beratungen die eben nicht nur berät und dann wieder geht, sondern auch in den Projekten länger ist und auch in der Umsetzung mit dabei ist.
00:11:16: Und das hat mich dann schon interessiert und auch irgendwie gecatcht, sodass das Ergebnis dieses Abendessens war, dass ich mich dann am nächsten Morgen dort beworben hatte.
00:11:25: Und Beratung ist ja eine gute Schule!
00:11:27: Man lernt unendlich viel Methodenwissen, man sieht sehr viele Unternehmen um, man lernt vor allem sehr schnell auch zu abstrahieren und festzustellen was sind eigentlich Die Kern-Herausforderung, die wir haben um in einem gewissen Projekt dann Themen zu lösen und zu entwickeln geht ja nicht immer nur Probleme.
00:11:45: Um Probleme.
00:11:46: es geht auch ganz so oft um neue Themen weiterzuentwickeln vor allem im Bereich Produktentwicklung Innovationen eben auch die entsprechende Organisation dahinterzubauen.
00:11:54: das ist das eine was ich damit genommen habe was mich geprägt hab und zweit es aber auch zur sehen und zu verstehen dass ganz viele Unternehmen in unterschiedlichen Industrien doch auch ganz oft ähnliche Fragestellungen haben.
00:12:07: Und das wiederum hilft ja total heute noch, wenn man eigene Herausforderungen und eigene Gedanken hat.
00:12:12: Wenn man sich mal fragt geht man in die eine oder die andere Richtung dieses abstrahieren und auch mal bewusst sozusagen einen Sparring mit einem Netzwerk aus anderen Bereichen zu suchen und dann nicht so glauben da kriegt man kein Rat oder keinen Feedback ist eben falsch sondern die Herausforderung sind oft ähnlich.
00:12:30: Dann muss ich es natürlich für die eigene Welt übersetzen.
00:12:33: Das war Ein Beratungsteil mit Sicherheit ein großes Learning.
00:12:37: Und dann kam der Wunsch irgendwann tatsächlich Personalverantwortung zu übernehmen, das hat mich einfach getrieben.
00:12:44: Ich bin sehr stark verantwortungsmotiviert und in den eigenen Teams zu haben, mit einem Team zusammenzuarbeiten, mit dem Team Themen voranzuschieben, hat mich eben getrieben, weshalb dann der Weg in die Industrie kamen Wenn ich dort eine Strategieabteilung eingestiegen, hat mir aber dann eben die Möglichkeit gegeben auch Führungserfahrungen zu sammeln über die verschiedenen Stationen von kleinem Team angefangen.
00:13:08: Dann eben auch über größere Teams also auch noch mehr Teams zu haben, die man verantworten durfte.
00:13:15: und da lernt man natürlich ganz viel Führung.
00:13:17: und dann ist es schon egal ob man einen oder fünfhundert Mitarbeiter hat.
00:13:21: sobald man in einem Team für andere Kollegen mitverantwortlich ist lernt Man viel über sich selber.
00:13:27: Man selber muss sich selber führen, da ist man die Führungskraft Nummer eins und aber eben auch in der Interaktion mit anderen.
00:13:33: Und das ist schon etwas was mich dort sehr stark auf der Führungsseite geprägt hat.
00:13:37: Gut und jetzt bei G&D ist es natürlich spannend weil es eine große Aufgabe ist wie uns als Unternehmen weiterentwickeln wollen und dieses Spannungsfeld aus Familienunternehmen und Geschäftsführungen da.
00:13:51: Was mir sehr viel Motivation gibt!
00:13:53: Ganz kurz zur Bayer zurückkommen, da hast du ja sowohl Innovationsbereiche mit deren Venture-Armen verantwortet wie auch Landesgesellschaften.
00:14:02: Hat das verschiedene Aspekte der Führung für dich nochmal aufgezeigt?
00:14:05: Also im Innovationsbereich vielleicht eine andere Führungen erfordert als jetzt in der Landesgesätschaft?
00:14:11: In der Landes- gesellschaft?
00:14:12: ich war Geschäftsführer in der Bayer Agrarhandel GmbH Das war das Geschäft im landwirtschaftlichen Bereich in Nordostdeutschland und klar zwei unterschiedliche Themenfelder gewesen, die man da bedienen musste während des Handelsgeschäfts sehr nah am Kunden ist.
00:14:29: Und eigentlich die Frage immer ist wie schaffe ich Wert für den Kunden?
00:14:32: Welche Produkte brauche ich unser Kunde für eine gewisse Situation?
00:14:37: Für welche Produkte braucht er morgen und wie kann ich sozusagen mit dem Kunden zusammenarbeiten?
00:14:43: hier und jetzt und im nächsten Jahr natürlich auch langfristiger war sehr stark in dem Ast die Aufgabe.
00:14:49: Wo ein Gegner der Innovationen, insbesondere in Wenscher-Bereichen eine ganz andere Fragestellung hat.
00:14:55: Beim Innovationsbereich schaue ich ja eher nach übermorgen und fragt was sind eigentlich zukünftige Anforderungen die entstehen aus unterschiedlichen Seiten?
00:15:03: Das kann der Kunde sein das kann auch mal technologisch geträgert sein.
00:15:07: Und die Frage ist wie kann ich das eigentlich im Produkte übersetzen?
00:15:10: Die dann skalieren?
00:15:12: und im Wentscher Bereich geht es ja auch genau darum.
00:15:14: deswegen sagt es ja der Name schon.
00:15:16: also welche Startups gibt's die in einem gewissen Bereich tolle Idee haben, eine tolle Technologie nehmen und das so ein Produkt übersetzen um dann unter Umständen eben auch idealerweise skaliungsfähige Produkte auf dem Markt anzubieten.
00:15:29: Das sind unterschiedliche Disziplinen auch in der Führung.
00:15:31: Okay!
00:15:32: Und wahrscheinlich auch vom Altersdurchschnitt und so wahrscheinlich auch ein bisschen unterschiedlich.
00:15:35: oder was baue ich da nicht so?
00:15:37: Nein, das war ich nicht so.
00:15:38: Idealerweise sind ja Teams nicht homogen.
00:15:41: Das
00:15:42: ist der Idealfall in der Tat?
00:15:43: Alle ein Alter!
00:15:44: Das ist ja der Idealfall, sondern im Idealfallen schafft man es ja Teams mit unterschiedlichen Profilen und unterschiedlichem Erfahrungsschatz auszustatten.
00:15:52: Und ich hatte da tatsächlich immer das Glück dass es echt ganz gut durchmischte Teams waren und wir eigentlich somit auch immer verschiedene Dimensionen und Perspektiven dann abdecken
00:16:03: konnten.
00:16:03: Okay, spannend Und du hast es gerade schon so im Halbsitz erwähnt, ich glaube das ist auch was viele nicht wissen und wo man vielleicht auch jetzt mit deinem Nachnamen jetzt nicht sofort draufkommt.
00:16:13: Du bist ja nicht nur als Stiefdichtler Officer und Geschäftsführer im Unternehmen sondern gehörst ja auch der Gesellschaft auf.
00:16:18: Familien.
00:16:18: Also ihr seid ein Familienunternehmen und jetzt eben nicht irgendwie über das Notiertor sonstige sondern eine Familienhand, globale Aufgehörung.
00:16:25: und wie verändert?
00:16:26: Diese Doppelrolle eben als Gesellschaft, aber auch als Geschäftsführer und gerade für die Transformation des Unternehmens zuständiger.
00:16:32: Dein Blick auf Entscheidungen und Verantwortung.
00:16:35: Ich komme mal mit einer Perspektive, die mich treibt.
00:16:38: Auf der einen Seite Wir werden nächstes Jahrhundertfünfundsebzig Jahre alt.
00:16:42: Das kommt mit sehr viel Dankbarkeit einher, dass wir es geschafft haben.
00:16:47: Hundertfünfundsebzig sind wir dieses Jahr.
00:16:49: ich gehe mal davon aus nächstes Jahr das kriegen wir auch noch hin dann werden wir hundertfünftig Jahre alt bin ich feste Übererzeugung davon.
00:16:55: ganz viel Dankbarkeit her und auch einem Prüfpunkt, dass sie über diese hundertvonsebzig Jahres geschafft haben uns ja mehrfach neu zu erfinden sonst würden wir das nicht schaffen.
00:17:05: Das ist kein Garant für die Zukunft aber da gibt eine gewisse Solidität Dass wir das als Unternehmen können.
00:17:12: Wenn ich jetzt nach vorne schaue und wenn ich wirklich mal die zwei Hüte übereinander aufsetze, dann ist eigentlich meine ganz persönliche Motivation nicht nur den hundredfünfundsechzigsten Geburtstag nächstes Jahr zu feiern sondern eigentlich den zweihundertfünftigsten Geburztag vorzubereiten.
00:17:29: Der ist soweit nach meiner operativen Zeit da sich auch nicht mehr aktiv bin.
00:17:34: vielleicht erlebe ich ihn noch wobei in sechs, siebzig Jahren das schaff auch ich nicht.
00:17:39: aber wenn wir da angekommen sind Dann haben wir heute viele Sachen richtig gemacht und ich glaube, das gilt es doch immer zu treffen.
00:17:46: Auf der einen Seite haben wir ganz viel Entscheidungen im Hier-und-Jer zum kurzfristig zu treffen aber eben als Geschäftsführer auch die Frage zu stellen wie muss sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln?
00:17:56: Wie muss ich das Unternehmen auf neue Technologien, auf makrokonomische Trends, Geopolitik all diese Themen so vorbereiten dass sie eben langfristig resilient und gut aufgestellt bin, damit wir dann irgendwann auch den zweieinhalbfünfzigsten Geburtstag feiern.
00:18:12: Und so kommen die beiden Themen übereinander und das treibt natürlich schon auch Gedankenstrategien und Entscheidungen.
00:18:19: Das ist ja der Klassiker, dass meine Familien in Generation denken, während Manager geführt Unternehmen eher in Quartalen oder kürzer noch denken.
00:18:29: Ihr habt in der Geschäftsführung beides wohl angestellte Manager wie eben auch alle der Gesellschaft der Familie.
00:18:35: Wie kriegt ihr eure Manager?
00:18:36: dazu auch genau in diesen langfristigen Perioden zu lenken.
00:18:40: Ja, ich glaube da kann man einmal bis Licht draufleuchten wie wir zusammenarbeiten und das will ich wirklich unterstreichen dass wenn ich Geschäftsführer bin dann bin ich Geschäftshörer.
00:18:51: Das heißt meine Aufgabe ist es das Unternehmen weiterzuentwickeln und das ist sozusagen die Aufgabe von uns als Geschäftsführungsteam.
00:18:58: Da ziehe ich den anderen Hut aus.
00:19:00: das ist auch wichtig Ja, weil meine Aufgabe als Geschäftsführer ist es alles dafür zu tun dass es dem Unternehmen gut geht.
00:19:06: So im Ergebnis entwickeln wir damit das das Unternehmen weiter und das macht dann die Gesellschaft am langen Ende auch wieder glücklicher.
00:19:14: Und ich glaube, das ist ganz wichtig, das so auch zu zu nehmen und also auch zu agieren in unserem täglichen Miteinander und in den operativen Diskussionen.
00:19:25: Was für dich immer das Endziel oder das Ziel was du avisiert hast?
00:19:28: Dann auch im Familienunternehmen tätig zu sein
00:19:31: Ja, das war auf jeden Fall einen Wunsch der über die Zeit auch gewachsen ist.
00:19:36: Klar ich bin damit groß geworden und ich kenne sozusagen G&D mit den ersten Gedanken ja und es war immer da und für mich war auch immer klar egal was ich mache g&d wird immer ein Teil von meinem beruflichen Dasein sein weil es mir auch Spaß macht.
00:19:51: wir sind als Familie sehr eng mit dem Unternehmen nach wie vor verbunden, sind alle involviert, interessiert.
00:19:58: Wir sind immer sehr nah dran gewesen an unserer Geschäftsführung auch bevor ich selber Geschäftsfuhr geworden bin und über die Zeit, über die Karriere, die wir angesprochen haben und auch angefangen schon beim Studium ist so eine Interesse entstanden.
00:20:14: mit dem Interesse dann natürlich mehr einen Verständnis umso mehr man selber seinen Weg gemacht hat das aus diesem Wunsch irgendwann mal In größerer Wunsch wurde dann natürlich auch irgendwann mal die Frage, wirft man sein Hut in den Ring und sagt okay ich möchte den Weg gehen.
00:20:31: Traum mit es auch zu!
00:20:32: Ich bin auch offen weiterzulernen, mich weiterzuentwickeln.
00:20:35: Und dann ist irgendwann aus dem Wunscht dann natürlich mit viel Arbeit auch einen Plan geworden.
00:20:40: und jetzt bin ich hier und bin auch froh hier zu sein.
00:20:43: das macht doch richtig viel Spaß Teil der operativen Weiterentwicklung von G&D zu sein.
00:20:48: Ja
00:20:49: merkt man dir auch sofort an, das ist gar keine Frage.
00:20:52: Wir hatten vor ein, zwei Folgen den Jakobschaffel von der Schaffelgruppe, der ja mit sechsundzwanzig quasi die Nachfolge seines Vaters dort angenommen hat und er hatte eine sehr gute Frage eigentlich gestellt bevor er eingestiegen ist.
00:21:02: Und die höre ich bei dir auch so aus wie bin ich der Richtige für die Position?
00:21:06: Ja, und er sagte uns auch in meinem Podcast also das ist eine Frage, die sich immer wieder stellt und der sich auch im Laufe seiner Karriere verspricht, immer wieder zu stellen oder irgendwann einen Punkt kommen wo er eben nicht mal der richtige für diese Aufgabe ist und dann auch zurücktreten würde.
00:21:18: Ich glaube, dass es eine wichtige Funktion, die aber Wie ich das verstehe, immer mehr Familienunternehmen auch als solches verstehen.
00:21:25: Früher hatte es immer diese klare Nachfolge des Kindes wie das Familienunternehmens übernehmen.
00:21:31: Mittlerweile ist es ja dann doch auch verstanden dass sie eben nicht unbedingt aus der Familie kommen muss sondern eben auch ein angestellter Manager sagen kann.
00:21:38: Ich hätte mal bei einem Kunden sprachen Sie von Imt-Interimmanager obwohl er schon über zehn Jahre CEO da war aber eben nicht Teil der Familie war.
00:21:45: Ich fand die auch sehr interessant, aber ich glaube diese Aufladung ist jetzt nicht mehr da.
00:21:49: Sondern das strategische Operierende-Unternehmen sind schon sich bewusst, dass es auch passen muss?
00:21:54: Da
00:21:55: kann man von verschiedenen Seiten draufschauen.
00:21:58: Ich halte persönlich nichts davon zu sagen einer muss unbedingt Nachfolger werden.
00:22:03: Ich halt deswegen nichts davon weil man neben dem können.
00:22:07: Das kann ich lernen und mich ausbilden lassen.
00:22:10: Man muss das auch wollen!
00:22:12: Man muss das auch wollen und man muss diesen gewissen Lebensstil in einer operativen Geschäftsführungsfunktion auch wollen.
00:22:19: Dazu kommen ganz viele Einflüsse, dann neben der individuellen Bereitschaft viel unterwegs sein zu wollen geht es aber bis dahin wie man als Familie zusammenarbeitet.
00:22:33: wenn ich auf meine kleine Familie schaue sind die ja auch ein Teil.
00:22:36: Das wollen wir, das muss zusammen funktionieren.
00:22:39: Deswegen halte ich nichts davon wenn es heißt einer muss unbedingt.
00:22:42: Es gibt genauso Konzepte und die sind genau so.
00:22:45: richtig zu sagen, es soll nur externe Manager sein.
00:22:48: Das haben wir auch sehr lange gemacht und waren auch sehr erfolgreich damit.
00:22:53: Und da bin ich ja auch den Kollegen wirklich dankbar weil wir in den letzten dreißig Jahren G&D einfach fantastisch weiterentwickelt haben.
00:23:00: das macht einfach Spaß auch darüber zu erzählen selbst wenn nicht noch damals Teil der operativen war.
00:23:07: So und bei uns wir über G& D sind eben so ein gemischtes Team Das CFO sind Familien extern, jetzt bin ich in die Geschäftsführung mit dazugekommen.
00:23:17: Und deswegen aber auch wenn wir zusammensitzen sitzen da drei Geschäftsführer und die Arbeit zusammen zum Wohl des Unternehmens und das funktioniert aber richtig gut.
00:23:26: Anmerk möchte ich auch dass wir schon davor immer sehr eng zusammengearbeitet haben.
00:23:31: Also wir waren immer im konstanten Austausch als Familie mit unserer Geschäftsführung, wir fahren sie noch einmal im Jahr, es machen auch heute noch für ein Offside weggefahren und haben uns mal eingesperrt von Wochenende und haben auch mal den Ball bewusst weiter geschmissen als ein normaler Strategie-Horizont um gemeinsam zu denken in welche Richtung kann sich das Unternehmen weiterentwickeln?
00:23:52: Und deswegen ist diese Zusammenarbeit zwischen einer Die muss gut funktionieren und wenn die gut funktioniert, oder wenn da ein vertrauensbasis da ist.
00:24:01: Und wenn da einen Alignment für den zukünftigen Weg da ist dann schafft man es auch das Unternehmen entsprechend langfristig weiter zu entwickeln und auf sichere Beine zu stellen.
00:24:10: Wir
00:24:10: hatten im Gespräch mit Stefan Seifert von Körber haben wir auch gelernt dass genau bei solchen Events mal die Entscheidung gefallen ist sich wirklich
00:24:20: Zukunftsthemen
00:24:21: zu konzentrieren.
00:24:22: Was dazu geführt hat, dass er einen maßgeblichen Anteil des Unternehmens verkauft und am gestoßen ein Anweller gesagt hat das sind keine Zukunftstheben für uns.
00:24:29: Und letztendlich sein Umsatz wäre deutlich runtergefahren um heute viel höher dazustehen als es vom Verkauf hatte aber trotzdem diesen Rückschritt zu machen.
00:24:37: Hattet ihr auch mal so einen Fall wo ihr gesagt habt?
00:24:38: Es gibt einen bestimmten Punkt von dem wir uns jetzt verabschieden wollen was für uns keine Zukunft bedeutet?
00:24:43: Naja, ich glaube die, wenn ich das... Die Frage an eine Ebene höherhebe.
00:24:47: Ich glaube als Unternehmen insbesondere, wenn man ein Stück weit diversifiziert ist muss man sich immer die Frage stellen wie schaut eigentlich mein Portfolio aus?
00:24:56: Und wie schaut das Portfolios heute aus?
00:24:59: und wie schaut mein Portfoglio morgen und übermorgen aus?
00:25:02: Da passiert ja ganz viel.
00:25:04: auch wir haben Portfoliorelemente bei uns.
00:25:06: Wir alle kennen die Überschriften.
00:25:08: Bargeld hat keine Zukunft mehr.
00:25:11: Die Frage Die müssen, mit der müssen wir uns ja auseinandersetzen.
00:25:14: Die gute Nachricht ist das werden wir noch sehr lange sehen.
00:25:18: also für jeden der glaubt die Überschrift glaubt unsere Überzeugung es werden auch sehr lange Bargeld ersehen als Produkt wird's da Veränderungen geben?
00:25:26: Ja na klar haben wir vorhin drüber gesprochen.
00:25:28: in der Transaktion wird weniger.
00:25:30: Das kann ich ja nicht ignorieren.
00:25:31: Also muss ich mich doch damit auseinander setzen und mir überlegen wie ich das Unternehmen weiterentwickelt.
00:25:37: im schlimmsten Fall Kann natürlich sein dass wir Teile nicht mehr betreiben.
00:25:43: Auch wir haben schon Produktgruppen dann verkauft, weil wir gesagt haben das ist auch nicht mehr unser strategischer Fokus.
00:25:49: Das gehört doch dazu um auch Ressourcen zu schaffen für neue Ideen und das ist das Portfoliomanagement was wir machen müssen.
00:25:58: und es gibt offensichtlich größere Beispiele wie du gerade gesagt hast.
00:26:02: natürlich geht bis runter auf Produktebene und da müssen wir das auch ganz aktiv machen.
00:26:07: Das Geopolitischomfeld ist ja momentan so.
00:26:10: Eigentlich kann man sagen, dieses Jahrzehntjahr extrem belastend und herausfordernd für alle Auffällig-Mitarbeitenden.
00:26:18: Es bewegt ihr euch in Geschäftsfeldern und Themenfeldern, die extrem komplexe und auch hochtechnisch und ja auch zu einer gewissen Art und Weise auch politisch aufgeladen sind oder sein könnten.
00:26:30: Wie trifft zur Entscheidung wenn es keine klaren Antworten gibt?
00:26:33: Wenn eben diese Unsicherheit herrscht?
00:26:35: Ich würde fast sagen, die meisten Entscheidungen sind nie hundert Prozent klar.
00:26:40: Es gibt ja immer ein gewisses Grad an Unsicherheit wenn wir über strategische Weiterentwicklung und Transformation sprechen.
00:26:46: Das sind ja die Themen, auf die es ankommt bei deiner Frage.
00:26:50: Und da gehört immer ein Grad Unsicherkeit dazu.
00:26:54: Die Frage ist wie gehe ich mit dieser Unsicherheid um?
00:26:56: Ja das ist natürlich auf der einen Seite Frontloading.
00:26:59: Das heißt, wir als Team machen uns sehr viel Gedanken über was sind die richtigen strategischen Hebel.
00:27:05: Wie fokussieren wir uns?
00:27:07: Ja, wir sprechen auch mit externen.
00:27:09: Das gehört auch dazu, dass man sich ein umfassendes Bild macht.
00:27:12: wie verändern sich auch Märkte, wie verändert sich Technologien gibt ja ganz viele verschiedene Triggerpunkte, die wir beachten müssen, um eben ein möglichst gutes Bild gemeinsam zu kreieren das wir auch gemeinsam aufs gleiche Bild schauen und dann können wir auch gemeinsame gute Entscheidungen treffen hinter denen wir auch alle stehen können.
00:27:32: Und dann geht es ja nicht nur darum, eine Entscheidung zu treffen wo wir hin wollen sondern es geht da noch drum die entsprechenden Maßnahmen einzuleiten um dann dort auch hinzukommen.
00:27:44: Das ist das eine.
00:27:46: Das zweite ist auch dass man ja Entscheidungen trifft aber es muss ja nicht immer gleich die ultimative Entscheidung sein die ich nicht mehr anfasse für die nächsten zehn Jahre sondern und das zeigt uns ja so ein bisschen die Agilitätslehre, ist dass ich viel mehr kleineren Entscheidungen auch treffe auf einem Weg.
00:28:05: Also weg vom Wasserfall und ich habe das Endbild und dann arbeite ich da stringent hin, sondern Agilität fürs Management heißt ja, dass ich mich häufiger mit nem Thema auseinandersetze in kleineren Portionen und eben schrittweise auch Dinge zum Beispiel freigebe.
00:28:21: und dieses regelmäßige hilft natürlich auch zu adjustieren.
00:28:26: Und ich komme nicht mehr kurz vor Projektende und muss alles immer ein Haufen werfen, sondern ich bin viel näher dran.
00:28:30: Entscheide mit der besseren Sichtbarkeit über die nächsten drei Monate oder die kann ich ganz gut abschätzen.
00:28:36: Die nächsten drei Jahre tu' ich mich vielleicht schon schwer und wenn ich über die nächste zehn Jahre spreche wird's eh neblick.
00:28:41: also muss sich die Entscheidungszyklen anpassen um eben mit Unsicherheit umgehen zu können.
00:28:46: und umso mehr Unsicherheiten da ist um so kontinuierlicher muss man einem Thema daran bleiben um ihm dann adjustieren zu können.
00:28:52: Herrlich mein, ihr seid ein Heldenschämchen.
00:28:55: Ihr seid ein Weltmarktführer in eurem Bereich und trotzdem hört sich alles zu einfach an.
00:28:59: Und wenn wir auf die deutschen europäische Wirtschaft schauen gerade den letzten vier Jahre jetzt Wir sind der vierten Jahr der Rezessionen Deutschland tun sich gerade unglaublich viele Kompanies schwer genau diesen Wandel eigentlich mitzugehen diese permanente Veränderung überfordert.
00:29:14: wir sehen laut aktuellen LinkedIn Zahlen fühlen sich zweiundachzig Prozent der Führungskräfte auch überfordern was ja natürlich unglaublich hohe Zahlen sind.
00:29:22: Wie schaffst du es für dich selbst, diese Agilität beizubehalten und diesen Spaß auch an der Veränderung?
00:29:27: Und wie treibst du das in den Teams?
00:29:29: Weil nicht jeder eurer Mitarbeitenden wird derjenige sein.
00:29:33: So eine Lust.
00:29:34: Ich bin auch so permanent ein Wandel, immer das neue ausprobieren.
00:29:38: Ich sage ja immer wichtigstes Skill eigentlich in den nächsten Jahren ist Neugier.
00:29:42: Ja wenn du das hast dann kommt alles andere von selbst.
00:29:44: aber wie schaffst du das eben in diesem verschiedenen Mitarbeitenden von der Druckerei bis hin zu den hoch technologischen Mitarbeiter die ihr habt darüber zu bringen?
00:29:53: Wow, also die Frage ist ein ganzer Podcast für sich selber glaube ich.
00:29:57: Wir haben jetzt viel über Strategie gesprochen und deswegen würde ich den Teil mal parken bis auf den letzten Kommentar.
00:30:02: es extrem wichtig für sich selbst eine Richtung zu haben und mit auf diese Richtung zuzuarbeiten.
00:30:08: wenn ich keine richtung habe kann nicht auch keine Mitarbeiter mitnehmen auf eine reise.
00:30:12: wenn das so ins leere läuft funktioniert es nicht.
00:30:15: also deswegen dass ist ganz wichtig.
00:30:16: wir nennen das Nordstern.
00:30:18: Wir haben unseren Nordstern-Zweißen-Treißig definiert, wir denken natürlich auch schon darüber hinaus um einfach eine Richtung zu geben.
00:30:27: Der zweite Teil ist aber auch und der läuft Gefahr dass er unterschätzt wird das Thema Zusammenarbeit Teamwork und man könnte es vielleicht als die softeren Themen betiteln Aber es ist ja zurzeit die Fußball Weltmeisterschaft.
00:30:42: Ich nehme das mal als Beispiel wenn man anschaut wie die erfolgreichen Teams zusammen auf dem Spielfeld stehen und miteinander arbeiten, um das Spiel zu gewinnen.
00:30:52: Dann kann man dann ganz viele Parallelen ziehen wie es eben auch in einem Team oder im Unternehmen in Zeiten der Transformation ablaufen sollte.
00:31:01: idealerweise Und wir haben dieses Bild für uns in einer Liederschepp-Programme tatsächlich gegossen nennt sich Intern Ways of Working.
00:31:10: Das hat vier Säulen und das leben wir Vor als Geschäftsführung, wir haben angefangen und dann sind wir mit unseren CEOs der Tochtergesellschaften zusammen auf diese Reise gegangen.
00:31:22: Und das rollen wir jetzt eben in die Organisation aus.
00:31:25: und da gibt es vier Elemente, die ich ganz kurz mit vier Sätzen erklären möchte.
00:31:30: Das eine ist We Play to Win also Wir wollen gewinnen in unserem Markt!
00:31:35: Wir wollen die Kunden für uns gewinnen und wir wollen morgen auch noch eine signifikante Rolle in unseren Industrien haben.
00:31:43: Das Zweite ist, wir sind ein Team.
00:31:45: One GND!
00:31:47: Wir sind zwar an unterschiedlichen legalen Einheiten vielleicht aufgebaut aber am Ende geht es darum dass wir eine G&D sind und in der Summe sind wir viel mehr als nur die Einzelteile und deswegen arbeiten wir auch alle auf einen Ziel zu.
00:32:00: Und dann kommen zwei ganz entscheidende Punkte nämlich einmal We Care also das heißt wir kümmern uns um uns heisst Team.
00:32:09: Das heißt, wir geben uns auch kein Feedback und nicht nur Feedback was sich irgendwie net anhört oder in der Seele gut tut.
00:32:16: Sondern Wir geben uns Feedback das wir wachsen.
00:32:19: Ja!
00:32:19: Das heißt wir helfen uns jedem einzelnen dass wir wachsen können.
00:32:24: Schwierig, wir nennen das kein Feedback.
00:32:27: Unterschied zu nice Feedback weil man auch mal einen Spiegel vorgehalten bekommt aber eben mit dem positiven Mindset wachsen und ich glaube dass sind vier Elemente die wichtig sind da auch ganz viel Augenmerk draufzulegen.
00:32:39: Weil dann kommen an den Thema Führung vorbei.
00:32:41: Dann kommen wir an dem Thema dabei.
00:32:42: Wir nehmen unsere Mitarbeiter fünfzehntausend An der Zahl rund um die Welt Mit auf diese Reise Die wir brauchen Um eben auch unsere Strategie zu erfüllen.
00:32:52: Und deswegen ist beides wichtig eine gute Strategie zu haben, aber auch eine entsprechende Führungskultur und Führungsprinzipien zu haben um eben als Team zu gewinnen.
00:33:02: Und dass gerade auch diese Feedback schleifen die ihr fahrt das geht über alle Ebenen hinweg?
00:33:07: Das geht über Alle Ebene hinweg weil Feedback muss auch nicht immer strukturiert in einem HR Prozess laufen sondern es geht auch mal direkt nach einem Workshop Dass ich mich umdrehe und sage können wir mal zehn Minuten uns kurz Feedback geben.
00:33:22: Wir geben uns auch alles Für uns Team, oft nach den Sitzungen nehmen wir uns noch zehn Minuten Zeit und geben eine gewisse Session Feedback.
00:33:30: Oft ist ja so das dann Kollegen kommen und Ideen vorstellen und dann ist die Frage wie begegne ich diesen Ideen?
00:33:36: Wie bin ich neugierig um zu lernen was die Idee ist?
00:33:38: Wie stelle ich Fragen anstatt nur mit Statements zu arbeiten?
00:33:42: Und da geben wir uns als Kollektivfeedback um eben auch divient für Kollegen zu sein, die uns dann etwas vorstellen.
00:33:49: und das kann ich im Großen Denken, wie gerade beschrieben.
00:33:52: Aber natürlich auch im One-on-One und im Kleinen.
00:33:55: Und da geht es eben ganz stark darum das auch vorzuleben.
00:33:59: also Wie bin ich als Jungskraft?
00:34:01: Davon muss sich ausgehen dass das dann auch weitergetragen wird.
00:34:05: Wenn ich kein Vorbild bin ist es eben nicht gut.
00:34:08: Dann bringt auch nichts wenn ich darüber rede.
00:34:09: Also muss ich selber vorleben.
00:34:11: Und was wir auch gemacht haben, ist dass wir es eben auch sehr methodisch in die Organisationen dann ausrollen.
00:34:17: Diese Führungsprinzipien erklären, wo kommt die her?
00:34:19: Warum glauben wir das es wichtig ist?
00:34:21: Okay also vermute ich jetzt auch mal, wie war euch der LHA noch stark in diesem Kommunikationsweg eingebunden?
00:34:28: Nee, auch das ist ein Teamwork gestartet tatsächlich wie aus der Gruppengeschäftsführung.
00:34:33: Auch mit der Frage Wie arbeiten Wir als Team mit den Gruppengeschäftsungen?
00:34:37: und die CEO's der Tochtergesellschaften, wir haben es ist ein Gremium das Group Executive Team eben formiert.
00:34:45: Dann wie arbeiten wir als Team zusammen?
00:34:48: Weil wir das ja dann auch weiter tragen müssen an unsere Kollegen – natürlich ist HR da auch mit dabei!
00:34:55: müssen sie ja auch, ist auch richtig so.
00:34:57: Aber tatsächlich sind wir es als Führungskräfte
00:34:59: vorleben.".
00:35:00: Okay, viel stärker noch dazu.
00:35:01: Kommt wirklich gespannt!
00:35:02: Super was ihr da macht das ja unglaubliche also sehr stark auf dieser Mindset-Ebene eigentlich dass ihr da anfangen wirklich reinzusetzen.
00:35:09: Das heißt das ist ja letztendlich nicht nur etwas mal lernen kann sondern auch wo man bewusst sich aus seiner Komfortzone heraus bewegen muss dann für den ein oder anderen Mitarbeiter und gerade weil hier ja kulturell über die Kulturen hinweg ja in verschiedenen Länder unterwegs sind auf verschiedenen Flughülern unterwegs seid, in verschiedenen Gewerken sozusagen auch unterwegs sind.
00:35:29: Es ist ja doch echt wirklich eine Meisterleistung am Mindset eben aller zu arbeiten und diese Visionen da auch zu verkörpern.
00:35:35: das ist ja also wirklich beeindruckend dass ihr das so weit geschafft habt.
00:35:37: Ja und es ist auch ein wichtigen Punkt den du ansprichst weil das ist nichts was ich ne Woche mache Gut.
00:35:44: Und dann haben sie alle verstanden und jeder macht sofort, hat sich sich seine Art zu führen oder verändert.
00:35:50: Nee ganz im Gegenteil das Thema muss zu einer Konstanten werden.
00:35:53: Das muss ein Selbstverständnis werden weil nur so schaffe ich auch den Mindset-Schrittweise entsprechend weiterzuentwickeln.
00:36:00: Man kann auch immer gut an neue Mitarbeiter denken wenn die reinkommen.
00:36:04: wie verstehen die eigentlich unsere Kultur?
00:36:07: Also gibt es ganz verschiedene Gruppen aber wichtig ist dass man's eben gezielt ausrollt vorlebt, sich die Zeit dafür nimmt das auch wirklich als eine Agenda-Punkt in internationalen Workshop macht.
00:36:19: Ich war letzte Woche im USA und in Kanada und da haben wir Strategieworkshop gemacht und zwei Tage ging es genau darum natürlich dann auch an den konkreten Beispielen.
00:36:29: Das ist ganz wichtig dass man da für Zeit einrollt weil nur so kriege ich's auch auch in die Organisation rein weil dann wirds auch erst wirksam wenn wir das als unsere neue Und als unsere Grundsatz der Zusammenarbeit sehen.
00:36:43: Aber das ist genau wieder dieser weitsichtige und langfristige Blick, der da auch mit rein spielt weil wir haben das gesehen gerade durch diese konjunkturellen Pickups die wir jetzt in der letzten Zeit in Deutschland Europa und darüber hinaus hatten.
00:36:57: es ist immer schnell dass dann wenn die Stimmung kippt oder wenn irgendwie die Wirtschaftslage kippte, dass man solche Sachen über Bord wirft und eben diese langfristigen Visionen dann auch schnell verliert.
00:37:05: Das haben wir immer wieder gesehen im Bereich der Transformation, aber auch im Bereich Diversität oder Nachhaltigkeit.
00:37:12: Dass das eben unser Long Run dann eben doch nicht funktioniert.
00:37:14: Deshalb glaube ich ist das super wichtiges Unterschreibnis zu gesagt, dass es wirklich langfristig und vorgegeben werden muss.
00:37:20: Ansonsten merkt natürlich die Mitarbeiter sehr schnell, dass das nur eine Show war und letztendlich nicht wirklich die Kultur des Unternehmens ist.
00:37:27: Ja
00:37:28: da gibt's ja ganz viele Punkte in Nachhaltigkeiten hast du angesprochen.
00:37:32: Aber wenn ich noch mal eine Ebene hörehebe, was macht denn ein Unternehmen resilient?
00:37:36: Ja, und ich glaube Resilienz ist ja durchaus auch ein Schlagwort unserer Zeit.
00:37:40: Wenn ich irgendwie drei Maßnahmen treffe und sage Ich mache mich jetzt Resilience dann kommt sozusagen die Gegenfrage naja was kostet es und das bringt's im schlimmsten Falle?
00:37:49: Das ist ja nicht Resiliens sondern Resilient heißt ja auch wieder etwas langfristiges.
00:37:54: Die Teamzusammenarbeit ist etwas langfristiges Was ein Unternehmenresilient macht weil des Wetter ist nicht immer nur schön Sondern es kommt ja gerade dann drauf an, wenn wir uns weiterentwickeln müssen.
00:38:04: Wenn man merkt nicht so funktionieren wie's kommt, wenn mal ein Auftrag nicht so funktioniert, wie er laufen sollte?
00:38:08: Dann müssen wir als Team gut zusammenarbeiten.
00:38:11: Wenn eine Fußballmannschaft anschaut, wenn die hinten sind, wenn es ein Team ist was auftritt um zu gewinnen, dann laufen die noch einen KMH schneller und noch ne Kilometer mehr auf den Platz weil sie gewinnen wollen.
00:38:22: Und wenn es ein stabiles Team ist, dann sind die nicht irritiert, wenn sie null eins hinten liegen sondern überlegen Sie wie sie hinkommen um dann idealerweise zwei Eins zu gewinnen.
00:38:31: Deswegen ist das auch eben ein Teil der langfristigen Weiterentwicklung mit Resilienz des Unternehmens.
00:38:36: Ja und aus dem Fußball unter dem Druck von vierundachtzig Millionen Bundes-Trainern ja auch nicht ganz so einfach für die Fußballer auf jeden Fall.
00:38:44: Auch wenn ich jetzt nicht der Fußballgott schlechthin bin aber ich habe auch Ted Lasso gesehen zufällig mal reingekommen.
00:38:49: Ich wollte es eigentlich gar nicht schauen, weil da ist irgendwie die Puzzle.
00:38:51: Man ist gar nicht so spannend.
00:38:52: aber das war auch total spannend, weil du ganz viele dieser Metaphern, die da benutzt werden eben auf Führung wieder umsetzen kannst und dann siehst du doch wie Sport und Führungen, wie das eng noch zusammenhängt und man viel wirklich da aus lernen kann.
00:39:04: Das ist total spannend ja!
00:39:06: Und die haben auch eine ziemlich direkte Feedback-Kultur auf dem Platz?
00:39:09: Ja, das stimmt.
00:39:10: Da wird aber auch mal gelobt mit einem Daumen hoch und Applaus selbst wenn der Pass nicht angekommen ist.
00:39:15: Darum geht's in den Moment nicht, sondern es geht darum wie spielen wir zusammen?
00:39:19: Ja,
00:39:19: aber ich weiß nicht ob ich es kein Feedback nennen würde.
00:39:22: Aber auf jeden Fall... Aber Einsicher sind ja schon sehr zusammengewachsen auf jeden fall.
00:39:26: Da ist total spannend!
00:39:27: Du hast dieses Thema, wir machen die Welt sicherer angesprochen oder wie noch mal drauf zurückkommen?
00:39:31: Weil das macht ja auch was mit einem selbst.
00:39:34: Wie wichtig ist dir das persönlich an so einem... Das ist ja wirklich dann eine... Nicht nur ein Mission-Statement, das ist da auch ein Purpose den ihr tatsächlich habt und der wirkliche auch wichtig für die Gesellschaft ist.
00:39:45: Ist das was, wo ihr auch merkt bei den Menschen die an Bord nimmt?
00:39:48: Dass das eine Rolle für die Spiel.
00:39:50: Dass sie da wirklich einen Mehrwert für die Gesellschaft dann auch dadurch mittragen?
00:39:54: Absolut!
00:39:55: Also ich glaube als Unternehmen ein starken Purpose zu bieten.
00:39:59: Zu dem für was das Unternehmen steht welche Produkte es sind und wie man das auch an seine Kunden transportieren kann dass das total wichtig ist.
00:40:08: in der heutigen Zeit also dieser Kampf um Talente gespielt das schon auch mit rein.
00:40:14: Wie kriegen wir die Talente an Bord, die uns helfen auf diese Reise mitzugehen?
00:40:20: Diese Reise auch zu gestalten und da ist natürlich ein starker Purpose zu haben sehr wichtig.
00:40:27: Feedback.
00:40:27: was ich kriege ist dass unser Purpose sehr stark ist also dieses Wir machen es Leben von Milliarden von Menschen sicherer in der Kombination natürlich mit den Produkten die wir anbieten, schon spannend ist für Kolleginnen und Kollegen bei uns am Bord zu kommen.
00:40:43: Ja, weil das ist echt ungerecht!
00:40:44: Es gibt ja Unternehmen, die Wut sind und eine tolle Unternehmenskultur haben, die aber genau nach diesen Purpose suchen oder den Versuchen zu identifizieren, weil es eigentlich so ganz klar ist... Aber ihr habt ja irgendwie so einen nativen Purpose tatsächlich, weil eure Produkte per se wirklich mehr Wertstiften.
00:41:00: Ihr müsst da sehr dankbar dann auch letztendlich für die Positionierung.
00:41:03: Ja, also das stimmt.
00:41:06: Das macht einen auch auf Englisch wenn wir sagen Hambel da kommt natürlich eine Verantwortung mit die es zu beschützen gilt weil wenn ich mal raus so immer aus G&D und von ganz weit obendrauf schaue dann ist der Kern und GNDs Vertrauen.
00:41:21: Vertrauen ist das was wir unseren Kunden geben.
00:41:24: Unsere Kunden vertrauen uns, dass wir eben sichere Produkte haben und dass wir sicher Konnektivitäten herstellen.
00:41:30: Und Vertrauen ist auch als Partner in ihren kritischen Infrastrukturen.
00:41:35: Die Cruxen vertrauen es, das es wahnsinnig lange braucht die aufzubauen und sie ist aber im Nu verspielt.
00:41:42: Dieses Thema, das müssen wir uns echt klar sein.
00:41:45: Auch nach vorne raus, weil auch das ist was uns trägt.
00:41:49: Das Vertrauen unserer Kunden, das Vertrauen der Partner, dass wir gemeinsam Wertstiften und Sicherheit liefern.
00:41:57: Und dafür müssen wir stehen – und das müssen uns jeden Tag ins Gedächtnis rufen!
00:42:02: Ja, lasst auf den Schultern auf jeden Fall.
00:42:05: Was ich mich frage ist... Ich
00:42:06: finde es keine Last!
00:42:08: Sorry wenn ich dir das Wort fahre.
00:42:09: Ich find's gar keine Last.
00:42:10: Ich finde das total motivierend.
00:42:11: Das ist doch super.
00:42:12: Gerne Frage aber auch gleichzeitig eine unglaubliche Verantwortung.
00:42:14: Also es ist beides zugleich weil immer du willst weder deinen Kunden noch letztendlich die Menschen die damit umgehen enttäuschen und das ist schon auch für viele seltschaftliche Wettergänge auch unglaublich wichtig.
00:42:25: Aber was ich mich frag' ist kann da ein Grund sein für langsammere Innovationszyklen?
00:42:32: Ich will mal erklären, warum ich das bedenke.
00:42:33: Ich hatte einmal ein Gespräch mit dem Produktvorstand von BMW, der mir sagte wir haben eine große Herausforderung.
00:42:40: Das ist wenn wir jetzt einen Auto bauen würden was nicht hundertprozentig wäre und dann geht unsere gesamte Legacy unserer gesamten Geschichte.
00:42:48: diese BMW.
00:42:48: Freude am Fahren kann eben genau wie du sagst also innerhalb von Sekunden verpulvert sein.
00:42:53: mit einem BMW brennt.
00:42:54: Da spricht die gesamte Presse drüber.
00:42:56: Wenn es ein Tesla ist, dann sagt man ja, das ist ein Start-up und die können ja nicht so weit sein usw.
00:43:01: An sich bauen sie aber genau das gleiche gut.
00:43:04: Ist diese Geschichte, die ihr mit euch tragt, eben auch diese Verantwortung, die erlebt?
00:43:09: Auch
00:43:10: eine Verlandsamung von Innovationszyklen, die damit hergeht und weitergefragt kann es passieren, dass irgendein Unternehmen was wie ein Tesla im Automotive mit jetzt einer neuen Innovation um die Ecke kommen würde, die eben was man sich KI-first denkt und diese Legacy nicht hat euch links oder rechts überholen?
00:43:27: Also das waren jetzt zwei drei Fragen.
00:43:29: Ich fange mal hinten an da klar kann es passieren und umso mehr wir unser Angebot von den physischen Produkten in die digitale Welt überführen.
00:43:37: natürlich treffen auch neue Wettbewerber.
00:43:39: Die haben dann auch andere USPs.
00:43:41: Die sind vielleicht auch schneller in der Produktentwicklung.
00:43:44: Das ist so!
00:43:45: Und deswegen Die Frage nach den verlangsamten Innovationszyklen.
00:43:49: so gefährlich, weil die Innovationszyklen, die beschreiben ja nicht wir wie schnell sie sind sondern der Markt und wie schnell eine Adaption in der skalierten Art und Weise stattfindet.
00:44:00: Und da gibt es schon die Gefahr dass ich auch zu langsam bin.
00:44:03: Es gibt ein Innovationswelt.
00:44:04: die Frage bin ich zu schnell zu früher mag aber es gibt eben auch einen zu langsam und deswegen geht's eben um die richtige Geschwindigkeit.
00:44:11: Ich nehme mal dein Beispiel Tesla BMW, ich glaube worauf es ankommt und das ist eben für uns besonders wichtig.
00:44:18: Es ist in manchen Bereichen wichtig der erste zu sein, es gibt aber auch so was wie den Second Mover Advantage.
00:44:26: Und ich glaube, was da der entscheidende Punkt des zum Thema Vertrauen ist insbesondere in schnellen technologischen Feldern und wir befinden uns zurzeit in einer sehr schnellen Technologischen Zeit KI und Postkwanden Kryptografie steht gefühlt.
00:44:40: vor der Tür ist Solidität.
00:44:42: also es bringt nichts nur über die Magie zu sprechen, die man sich theoretisch vorstellen kann und vielleicht im Kleinen funktionieren sondern es geht darum wie kann ich es in einer skalierten Art und Weise Denken, wie kann ich skalieren und wie schauen auch Schritte von heute in das Übermorgen aus?
00:44:57: Darum geht es ja dann auch am Ende.
00:44:59: Und diese Solidität ist die Stärke, die wir in der Innovation mitbringen können, dass wir nicht nur über das Übermorgenträumen sondern eben auch den Weg gemeinsam mit unseren Kunden gestalten können und sozusagen das viel besagte Fleisch an den Knochen bringen.
00:45:15: Ja!
00:45:15: Wir wissen wo's hingeht und gemeinsam gehen wir den Weg entwickeln Schritt für Schritt uns weiter.
00:45:20: Bei digitaler Identität kommt dem sogenannten autonomal Verbraucher ja auf dieses ganze Thema Kontrolle und fehlende Solidarität so ein bisschen in den Kopf.
00:45:32: Wie hat sich deine Haltung zu dem Thema Digital Identität verändert?
00:45:36: Und wie schafft ihr es, das positiv auch aufzuladen für eine Verbraucherin?
00:45:40: Da muss ich sagen, dass ist ein sehr, sehr spannendes Zukunftszema des Themen der digitalen Identitäten.
00:45:48: Erst mal müssen wir Schauen, was hat denn eigentlich alles eine Identität?
00:45:53: geht natürlich der erste Blick erst auf uns online los, aber auch ganz allgemein als Mensch.
00:45:59: Ich habe ein Pass und dann gibt es irgendwann vielleicht den digitalen Zwilling eines Passes und das ist da mein Personal ausweis in dem Wallet.
00:46:07: Schon angesprochen online haben wir alle ganz viele verschiedene digitale Identitäten an unseren Online-Accounts Social Media.
00:46:14: Wir melden uns mit unserer E-Mail Adresse an.
00:46:17: Und das ist dann schon interessant weil man die Frage stellen kann wie ist das eigentlich geschützt?
00:46:22: Und wie halte ich meine digitale Identität sicher?
00:46:26: Wenn ich das aber weitertreibe, den Gedanken der digitalen Identitäten und mal auf einen anderen Bereich schaue, nämlich der IoT.
00:46:33: Da geht es auch um physische Dinge.
00:46:35: Also ein Container, der einen Checker von uns hat.
00:46:37: Auch der hat eine eindeutige Identität und die braucht er auch damit ich ihn identifizieren kann.
00:46:44: also auch Dinge brauchen Identitäten.
00:46:46: Und wenn ich jetzt noch weiterschau den Gedanken nehme und in die KI-Zeitschau und wir zur Zeit über Agenten sprechen.
00:46:53: Und ein Agent, der in deinem Namen Aktionen ausführt und einen Agent, den mein Name Aktion ausführen auch der braucht zukünftig eine eindeutige Identität damit klar ist wo er kommt welchen Auftrag.
00:47:07: er hat was er davon was er auch nicht darf.
00:47:10: und deswegen ist dieses Thema der digitalen Identität ein enorm wichtiges Zukunftsthema und eben auch ein Enabler für ganz andere Themenbereiche wie das Thema, dass Digitalen bezahlen.
00:47:22: Wenn ich digitalen bezahle muss auch klar sein, dass ich in der digitalen Welt bin.
00:47:26: Damit brauche ich eine digitale Identität um eben auch digitalen Bezahlen zu können.
00:47:32: Großes Thema und ich freue mich richtig drauf was da so passieren wird im nächsten Jahr.
00:47:36: Würdest du sagen, dass die Herausforderung in dem Bereich nicht die Technologie sondern vor allem das Vertrauen ist?
00:47:41: Sagen wir so das Vertrauen ist ein elementarer Bestandteil wenn ich der Identität die mir gegenüber ist und ob es sozusagen die physische ist oder die digitale.
00:47:51: Wenn das Vertrauen nicht da ist, dann führe ich mich natürlich auch schwer in der digitalen Welt zu interagieren.
00:47:57: Die Technologie kann helfen dieses Vertrauen herzustellen.
00:48:01: Und da gibt's technologische Lösungen dafür, eben digitale Identitäten zu validieren in einem Prozess.
00:48:09: Es gibt Technologien, die digitale Identitäten schützen.
00:48:13: Also wenn ich an meiner eigenen Daten denke, die ja auch teilweise digitalen Identität sind den Schutz derer sicherzustellen, gibt natürlich auch Vertrauen.
00:48:22: also sofern ist das eine der Weg zum anderen.
00:48:25: aber eben vertrauen ist ein elementares Bestandteil damit es auch funktionieren kann.
00:48:29: okay Wenn du jetzt mal fünf zehn oder zwanzig Jahre vielleicht nach vorne schaust zum Thema Geld oder Identität und vertrauen will sonst irgendwas überraschen
00:48:39: auch ganz viel hoffentlich.
00:48:40: Und das ist doch schön, da kommt die sozusagen die intrinsische Neugierde in mich durch dass wir doch jeden Tag hoffentlich überrascht werden mit neuen Erkenntnissen.
00:48:49: aber ich glaube da hat eine Frage ging in eine andere Richtung.
00:48:52: Ich glaube es gibt ein paar Sachen die uns überraschen werden und eine Teil der Antwort überraschte hoffentlich dich auch nämlich dass alt geglaubte Themen es doch immer noch gibt und sie auch immer noch eine Relevanz haben.
00:49:04: Ganz häufig denkt man oh das wird's morgen nicht mehr geben Und es wird irgendwie alles digital sein.
00:49:10: Das glaube ich nicht, es werden ganz viele Dinge die wir heute haben auch morgen noch da sein.
00:49:15: Haben wir gesprochen über das Bargeld?
00:49:17: Das wird's in zehn Jahren immer noch geben!
00:49:19: Auch ein physischen Pass für mich der festen Überzeugung den wirds auch noch geben obwohl wir gerade sehr stark über digitale Identitäten gesprochen haben.
00:49:27: also sprich alte Infrastruktur In Anführungszeichen Die wird's auch zukünftig noch geben.
00:49:33: und die Integration mit den neuen Themen Die wird total spannend sein, weil die macht dann das Ökosystem rund.
00:49:40: Und ich glaube auf der technologischen Seite werden wir überrascht sein wie stark AI dann wirklich einzugehalten hat insbesondere wenn nicht über die agentische KI nachdenken.
00:49:52: Weil was da gerade passiert ist die Menschtechnologie-Menschmaschineschnittstelle verändert sich.
00:49:59: Die Beziehung wird eine andere, weil eben durch KI eine gewisse Humanisierung der Technologie stattfindet.
00:50:05: Maschinen haben gelernt, unsere Sprache zu sprechen und wenn man den Gedanken mal wirklich zehn Jahre weiter denkt dann ist die Interaktion mit Technologie mit Maschine eine ganz andere und ich glaube dass die Geschwindigkeit in der das passiert so schnell gehen wird.
00:50:20: dafür da jeden Tag und auf jeden Fall aber in zehn Jahren noch viele Überraschungen erleben werden.
00:50:24: Ein wunderbares Statement und ein Aufruf vom Chief Digital Officer letztendlich für analoge und digitale Systeme in der Kombination finde ich hochspannend.
00:50:33: Und ich glaube, das ist auch das was... Ich immer wieder erlebe, wenn wir auch Führungskräfte in diesem digitalen Bereich auch sprechen.
00:50:40: Dass sie zu sehr enthusiastisch mit dem Digitalum gehen und auch oft mal vergessen dass es eben auch eine analoge Welt gibt und genau die Zusammenarbeit so wichtig ist.
00:50:48: Insofern glaube ich war das ein sensationell gutes Statement und macht sicherlich viele Leute nochmal nachdenklich Und ich hoffe auch auf viele Überraschungen in den nächsten Jahren.
00:50:57: Insofern, vielen Dank für das spannende Gespräch über Dein und Euren Beitrag zur Digitalisierung der Gesellschaft und zu dem ganzen Sicherheitssystem, die ihr macht.
00:51:04: Ich glaube wir haben ein bisschen mehr Spotlight mal auf G&D setzen können.
00:51:08: Ein Unternehmen was stark im Hintergrund agiert aber doch so wichtig in unserem täglichen Leben ist.
00:51:13: In sofern vielen Dank dafür!
00:51:15: Ja, vielen Dank für die Unterhaltung und wie gesagt zusammenfassen sich bin ich ein großer Freund davon dass wir Technologie und die menschlichen Werte gleichzeitig weiterentwickeln.
00:51:25: Wie Digitalist der Jugend ist da immer so ein Credo bei mir und ich hoffe das ich ein paar der Gedanken heute überbringen konnte.
00:51:31: Nicht nur rüberbringen, man nimmt sie auch ab.
00:51:33: Die Autotidizität würde ich auf jeden Fall dir anerkennen.
00:51:35: Das ist wichtig weil dieses Spruch hört man oft aber nicht immer ernst gemeint.
00:51:39: Ich glaube das kam sehr gut drüber insofern.
00:51:41: Vielen Dank dafür!
00:51:42: Ja und wenn euch diese Folge gefallen hat dann findet ihr alle Folgen des Zutun Sneakers Podcasts auf dem Webseiten von Dining & Pfeil Fortin sowie natürlich auf den favorisierten Podcast-Plattformen wie zum Beispiel Apple Podcast oder Spotify.
00:51:53: Die Links kommen wie immer in die Show-Notes und ansonsten gehen wir mit dieser Folge jetzt in die Sommerpause bis Ende September.
00:51:59: Und wünschen euch allen eine entspannte Sommerzeit mehr Frieden, weniger geopolitische Überraschungen.
00:52:04: Hoffen wir uns auch ein bisschen im Sommer vielleicht nicht ganz so heiße Tage, wie wir momentan.
00:52:07: Ansonsten hört unbedingt nochmal in ältere Folgen rein, die ihr noch nicht kennt.
00:52:11: Paar haben heute ja auch wen.
00:52:12: Wir sehen wie stark dann doch immer alles wieder zusammenspielt.
00:52:16: Manche sind heute aktueller als zu dem Zeitpunkt, als wir sie aufgenommen haben.
00:52:19: Insofern macht es gut und tschüss!
00:52:21: Auf Wiedersehen, vielen Dank.